Das sind unsere Sponsoren.

Zum Schluss…

Nachdem Kristof und Alex die Auswertung unserer Rallye vorgenommen haben, könnt ihr hier noch einmal die Route im Detail verfolgen. Bilder dazu gibt es hier anzusehen – Flickr.

Zieleinlauf

P1010566-228.06.2015, 8 Uhr, 13 Grad
Die Sonne hat uns geweckt. Wir stehen mit gemischten Gefühlen auf und wissen, wir müssen die nächste Nacht nicht mehr in Bus oder Zelt verbringen. Jeder Handgriff wird nun zum letzten mal ausgeführt. Schon komisch. Was alles in 14 Tagen zur Routine geworden ist, soll ab morgen nicht mehr sein. Wir haben alles wie gewohnt verpackt uns treten zum letzten Mal eine Etappe an, die aber auch das Ende der Rallye bedeutet. Noch einmal 550 km bis Ziel. Wir spulen unsere Etappe in gewohnt professioneller Weise ab. Jeder Handgriff sitzt. Über die Whats up Gruppe wird angekündigt, dass man sich am letzten Parkplatz vor Hamburg (Buddikate) trifft, um die letzten Meter als Kolonne Continue reading

15. Tag

P1010553-227.06.2015, 10.30 Uhr, 15 Grad
Wir haben gut geschlafen. Das Frühstück war nicht üppig, aber ausgewogen und gut schmeckend. Wir verabredeten uns bereits am Vorabend mit zwei anderen Teams auf einem Mc Donalds Parkplatz unweit unseres Hotels. Von dort starteten wir unsere vorletzte Etappe in Richtung deutsche Grenze, nach Kolberg. Wir durchfuhren Polen im Schnelldurchlauf, denn die Strecke führte uns über eine gut ausgebaute Strecke direkt zum Campingplatz. Unterwegs haben Alex und Kristof auf irrwitzige Weise, ein Fotostudio aufgetrieben, in welchen wir unsere Continue reading

14. Tag

P1010544-226.06.2015, 7 Uhr, 9 Grad
Ich bin seit 5 Uhr wach. Warum, weiß ich nicht. Mein Weg führte direkt zur Dusche. Heute war 7 Uhr Abfahrt angesagt, da wir die Litauisch-russische Grenze nach Kaliningrad überfahren wollten. Noch ein schneller Kaffee und ab ging es zum zweiten mal Richtung Russland. Litauen war recht schnell durchfahren und unterschied sich in Sachen Natur nur unwesentlich von den anderen baltischen Staaten. Wir machten am „Hill of Cross“ halt und trauten unseren Augen nicht. Millionen von Kreuzen in allen erdenklichen Farben, Formen und Größen Continue reading

13. Tag

P1010487-225.062015, 8 Uhr, 12 Grad
Wir standen um 8 Uhr auf. Das Feuer war abgebrannt, rauchte aber immer noch. Inzwischen sind wir wieder raus aus der Midsummer-Zone, so dass es abends wieder dunkel wird. Unsere Route führt uns heute nach RIGA / LETTLAND. Die Natur ist eher europäisch Bescheiden. Grüne Wälder, Bäume und gute von EU-Geldern ausgebaute Straßen, lassen uns schnell voran kommen. Unsere Aufgaben des Tages hieß: Continue reading

12. Tag

24.06.2015, 10 Uhr, 23 Grad
Heute Morgen wurden wir vom Wind geweckt, aber ohne Regen. Das Zusammenlegen des Zeltes war zeitweilig etwas schwierig, da der Wind mit aller Macht mit unserem Drei-Personen-Zelt spielte. Mit ein paar gekonnten Kniffen, haben wir letztendlich den Wind besiegt und unser Zelt sicher in der Dachbox verstaut. Wir sammelten unterwegs noch Team 122 und Team 44 ein und machten uns auf den Weg RAUDSILLA in ESTLAND. Wir tankten kurz vor der Grenze noch einmal unsere Fahrzeuge auf, da der Sprit in Russland ja nur 30 Cent je Liter kostet. Der Continue reading

11. Tag

P101041223.06.2015, 10 Uhr, 17 Grad
Die Nacht war harsch. Sintflutartiger Regen und kräftiger Wind haben uns wach gerüttelt. Aber es sollte schöner kommen. Kurze Zeit später waren die dicken Wolken verschwunden und die Sonne zeigte ST. PETERSBURG von seiner schönsten Seite. Andi und ich liefen mit einem Stadtplan bewaffnet los in Richtung Innenstadt. Dass es am Ende 20 km Strecke auf Asphalt werden, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Wir schauten uns die Continue reading

10. Tag

22.06.2015, 09.00 Uhr, 9 Grad
Heute gemeinsame Abfahrt Richtung ST. PETERSBURG. Die Europastraße Richtung Süden ist schnell wiedergefunden. Wir durchqueren noch einige unscheinbare Dörfer mit eher nicht einladenden Häusern und befinden uns wieder im Transittunnel. Eine kerzengerade Straße führt uns durch endlose Wälder. Stundenlang sieht man rechts und links nur Bäume. Monotonie auf engsten Raum. Nach ca. 7 Std. erreichen wir St. Petersburg. Die SUVs und Sportwagen nehmen an Anzahl rasant zu. Der Fahrstil wird noch krimineller. Das ist ST. PETERSBURG. Regeln gibt es hier keine und regiert wird mit Geld und (Fahrzeug)Größe. Wir passen uns dem Fahrstil weitestgehend an, um nicht als potenzielles Hindernis zu gelten. Für uns Deutsche schwer zu verstehen, welches System hier gespielt wird. Die Stadt selbst erstrahlt in hellem Glanze. Alles was der Tourist sehen soll ist restauriert und aufgehübscht. Ein paar Kilometer weiter, im Inneren der Stadt, sieht es schon wieder ganz anders aus. Abseits der Touristen-Straßen regiert die Unterschicht im teilweisen Elend. Wir haben indes unseren Campingplatz (Dock 5) in mitten der Stadt gefunden. Aus einem ausgedienten Stück Hafen, wurde hier in kurzer Hand ein Campingplatz gebastelt. Im Improvisieren sind die Russen einfach Spitze. Unser Nachtlager steht und wir freuen uns, es morgen früh nicht gleich wieder abbauen zu müssen, denn wir bleiben zwei Nächte in ST. PETERSBURG.

9.Tag

21.06.2015, 11 Uhr, 13 Grad
Die Nacht war kurz, sehr kurz. Dafür konnten wir uns am Frühstücksbuffet des Hotels stärken. Es war nicht üppig, beinhaltete aber alles was wir zu diesem Zeitpunkt an Nahrung und Getränken brauchten. Von den Anderen keine Spur und keine SMS. Wir überlegten uns eine Strategie und versuchten den Rest der Gruppe zu treffen. Leider hatten wir keinen Kontakt, weder über Funk noch per SMS. Wir nahmen also die nächste Strecke in Angriff und fuhren Continue reading

8. Tag

IMG_500320.06.2015, 9.30 Uhr, 9 Grad
Die Nacht war gut. Die Sonne hat unser Zelt schon gut erwärmt und anhand des Leergutes konnten wir feststellen, dass die Party am Lagerfeuer auch ohne uns noch eine Weile ging. Die letzten verließen wohl um 5.30 Uhr das Feuer. Vereinzelt kämpfte man mit schweren Köpfen, die auf der Fahrt Richtung Russland nicht besser wurden. Wir querten Finnland bis runter nach IVALO und passierten dort die finnisch-russische Grenze. Die Finnen interessierten sich nicht wirklich für uns, so dass wir diesen Grenzabschnitt sehr schnell passieren konnten. Nun kamen wir nach Continue reading